3191 Meilen liegen zwischen den Onlinefreundinnen Maria und Stephanie. Die eine lebt in Portland im Bundesstaat Maine, die andere in Portland, Oregon. Nach ihrem ersten Treffen im Jahr 2006 kommen sie auf die Idee, in einem Fotoblog jeden Tag ein Bild ihres Morgens online zu stellen.
Diese Idee stößt in der Onlinewelt auf riesige Begeisterung.

(Bilder: http://3191ayearofmornings.com/mornings/)

Die beiden Frühaufsteherinnen fotografieren umgestoßene Milchgläser ihrer Kinder, das Regenwetter vor dem Fenster, die nach Futter bettelnde Katze oder den geflochtenen Zopf der Tochter und fangen die morgendliche Stimmung in ihren Bildern wunderbar ein.

(Bilder: http://3191ayearofmornings.com/mornings/)

Das Blog der jungen Frauen wurde so erfolgreich, dass sie einen Bildband der Fotos – geordnet nach Jahreszeiten – unter dem Titel A Year of Mornings: 3191 Miles apart veröffentlichten.

Und auch ihr nächstes Projekt ist in den USA bereits als Bildband erschienen: 3191 A Year of Evenings.

In England oder Australien schon lange gern zum Frühstück gegessen, ist Porridge in Deutschland noch nicht so ganz angekommen. Oder als Haferbrei – oder noch besser: Haferschleim – etwas verpöhnt.
Dabei ist Porridge doch so lecker, macht gut satt und gibt Kraft für den Tag.

Für eine Portion benötigst du:

Haferflocken nach Augenmaß (wenn es nach zu wenig aussieht, es die Menge genau richtig)
Milch
Körner (zum Beispiel Sonnenblumenkerne)
Rosinen (falls du sie magst)
eine Prise Salz
Honig
Obst (Trauben, Bananen, Himbeeren…was du eben magst)

Gib die Haferflocken in einen Topf und schütte so viel Milch dazu, bis die Flocken damit bedeckt sind. Rosinen, die Prise Salz und die Körner kannst du auch gleich hinzugeben. Porridge leicht aufkochen lassen und das Rühren zwischendrin nicht vergessen, sonst klebt es am Topfboden fest.
Dann vom Herd nehmen, Honig nach Geschmack hinzufügen und das Obst untermischen, genießen und in den Tag starten.

Guten Appetit!

Sind wir nicht alle auf der Suche nach dem perfekten Pizzateig?

Dann aufgepasst, hier ist er:

Du benötigst:

300g Weizenmehl
1 TL Salz
1 Prise Zucker
1 Päckchen Trockenhefe
2 EL Olivenöl
150 ml Wasser

Alle Zutaten miteinander vermischen und dann kneten, kneten, kneten bis ein toller Teig entdeckt. Diesen formst du zu einer Kugel, gibst etwas Olivenöl in eine Schüssel und legst die Teigkugel darauf ab. Noch ein feuchtes Handtuch darüber und für 30 bis 40 Minuten ruhen lassen. Je länger, desto besser.

Zu einer tollen Pizza gehört selbstverständlich auch eine leckere Tomatensauce.
Die kannst du kochen, solange der Teig ruht.

Für die Sauce benötigst du:

Eine Dose geschälte Tomaten, Knoblauch, Olivenöl, Salz, Pfeffer und etwas Zucker.

Den Knoblauch mit ein wenig Olivenöl kurz anbraten, dann die geschälten Tomaten ohne den Saft hinzugeben. Die Tomaten mithilfe eines Löffels etwas zerkleinern und das Ganze erst einmal 10 Minuten köcheln lassen. Dann etwas Zucker (sonst wird die Sauce zu sauer) hineingeben, salzen und pfeffern. Aber lieber erstmal wenig Salz und Pfeffer, denn der Geschmack kommt während des Köchelns.
Die Sauce köcheln lassen, bis der Teig sich lange genug ausgeruht hat.

Und dann das Übliche: Teig kurz durchkneten, ausrollen, die tolle Sauce darauf verteilen und die Pizza belegen. Diese kommt dann für ca. 15 Minuten bei 200 Grad in den vorgeheizten Ofen.

Guten Appetit!

„Leichter leben“ nennt sich das Extraheft zum Thema Frühling, das der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Freundin beiliegt. In hübscher Aufmachung findet man darin Tipps zum Selbermachen, Kochen und Einrichten.

Eine besonders tolle Idee finde ich diesen „Garderobenbaum“, den man mit einfachen Mitteln selbst herstellen kann. Alles, was man benötigt, ist ein Terrakottatopf, einen hübschen Ast aus dem Wald und einen Christbaumständer, den man im Übertopf versteckt, um den Ast vor dem Umfallen zu schützen. Die Blätter sind aus Papier, der Topf wird mit ein wenig Farbe angestrichen. Super, oder?

Auch dieser Pflanztisch hat es mir angetan. Leider ist mein Balkon zu klein dafür, aber man wird ja noch träumen dürfen.

Passend zum Frühling gibt es ein paar Rezepte mit Blüten, wie zum Beispiel Garnelen mit Gänseblümchen oder die Anleitung für leckeres Löwenzahngelee.

In diesem Sinne: Einen schönen Frühling!

„What’s that?“

‚Potatoes?‘

Ich bin gespannt, ob man das vielleicht online gucken kann…interessant wäre es sicher. Und erschreckend.

Kuchen mal anders – nämlich mit Orange.

Wer also noch die letzten Orangen vom Winter übrig hat, nichts wie ran an die Rührschüssel!

Für den Kuchen benötigst du:

2 Bio-Orangen, 250g Mehl, 2 TL Backpulver, 125g Butter, 125g Zucker, 1 Prise Salz und 3 Eier

Zubereitung:

Butter, Zucker und Salz vermischen und mit dem Handrührer schaumig schlagen.

Die beiden Orangen auspressen und die Zesten von einer Orange zum Teig geben.
Mehl und Eier zum vorhandenen Teig hinzugeben und langsam den Saft von 2 Orangen hinzufügen.
So lange mit dem Handrührer rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist.

Wer mag, kann noch ein bisschen Kakao zum Teig geben – der passt sehr gut zum Orangengeschmack.

Den Kuchen in eine Gugelhupf- oder Kastenform geben und ca. 45min bei 180° C bei Ober- und Unterhitze
backen.
Das Orangenaroma ist köstlich.

Guten Appetit! ♥

Kleine Kunstwerke für lau gibt es bei  Feed your soul

Jeden Monat veröffentlichen verschiedene Künstler ihre Arbeiten auf der Website und stellen sie kostenlos zum Download zur Verfügung.


Eine großartige Idee, finde ich!

Ich habe mir auch schon ein paar Bilder heruntergeladen und drei davon hängen im Wohnzimmer über der Couch.