März 2010


Sind wir nicht alle auf der Suche nach dem perfekten Pizzateig?

Dann aufgepasst, hier ist er:

Du benötigst:

300g Weizenmehl
1 TL Salz
1 Prise Zucker
1 Päckchen Trockenhefe
2 EL Olivenöl
150 ml Wasser

Alle Zutaten miteinander vermischen und dann kneten, kneten, kneten bis ein toller Teig entdeckt. Diesen formst du zu einer Kugel, gibst etwas Olivenöl in eine Schüssel und legst die Teigkugel darauf ab. Noch ein feuchtes Handtuch darüber und für 30 bis 40 Minuten ruhen lassen. Je länger, desto besser.

Zu einer tollen Pizza gehört selbstverständlich auch eine leckere Tomatensauce.
Die kannst du kochen, solange der Teig ruht.

Für die Sauce benötigst du:

Eine Dose geschälte Tomaten, Knoblauch, Olivenöl, Salz, Pfeffer und etwas Zucker.

Den Knoblauch mit ein wenig Olivenöl kurz anbraten, dann die geschälten Tomaten ohne den Saft hinzugeben. Die Tomaten mithilfe eines Löffels etwas zerkleinern und das Ganze erst einmal 10 Minuten köcheln lassen. Dann etwas Zucker (sonst wird die Sauce zu sauer) hineingeben, salzen und pfeffern. Aber lieber erstmal wenig Salz und Pfeffer, denn der Geschmack kommt während des Köchelns.
Die Sauce köcheln lassen, bis der Teig sich lange genug ausgeruht hat.

Und dann das Übliche: Teig kurz durchkneten, ausrollen, die tolle Sauce darauf verteilen und die Pizza belegen. Diese kommt dann für ca. 15 Minuten bei 200 Grad in den vorgeheizten Ofen.

Guten Appetit!

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„Leichter leben“ nennt sich das Extraheft zum Thema Frühling, das der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Freundin beiliegt. In hübscher Aufmachung findet man darin Tipps zum Selbermachen, Kochen und Einrichten.

Eine besonders tolle Idee finde ich diesen „Garderobenbaum“, den man mit einfachen Mitteln selbst herstellen kann. Alles, was man benötigt, ist ein Terrakottatopf, einen hübschen Ast aus dem Wald und einen Christbaumständer, den man im Übertopf versteckt, um den Ast vor dem Umfallen zu schützen. Die Blätter sind aus Papier, der Topf wird mit ein wenig Farbe angestrichen. Super, oder?

Auch dieser Pflanztisch hat es mir angetan. Leider ist mein Balkon zu klein dafür, aber man wird ja noch träumen dürfen.

Passend zum Frühling gibt es ein paar Rezepte mit Blüten, wie zum Beispiel Garnelen mit Gänseblümchen oder die Anleitung für leckeres Löwenzahngelee.

In diesem Sinne: Einen schönen Frühling!

„What’s that?“

‚Potatoes?‘

Ich bin gespannt, ob man das vielleicht online gucken kann…interessant wäre es sicher. Und erschreckend.

Kuchen mal anders – nämlich mit Orange.

Wer also noch die letzten Orangen vom Winter übrig hat, nichts wie ran an die Rührschüssel!

Für den Kuchen benötigst du:

2 Bio-Orangen, 250g Mehl, 2 TL Backpulver, 125g Butter, 125g Zucker, 1 Prise Salz und 3 Eier

Zubereitung:

Butter, Zucker und Salz vermischen und mit dem Handrührer schaumig schlagen.

Die beiden Orangen auspressen und die Zesten von einer Orange zum Teig geben.
Mehl und Eier zum vorhandenen Teig hinzugeben und langsam den Saft von 2 Orangen hinzufügen.
So lange mit dem Handrührer rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist.

Wer mag, kann noch ein bisschen Kakao zum Teig geben – der passt sehr gut zum Orangengeschmack.

Den Kuchen in eine Gugelhupf- oder Kastenform geben und ca. 45min bei 180° C bei Ober- und Unterhitze
backen.
Das Orangenaroma ist köstlich.

Guten Appetit! ♥

Kleine Kunstwerke für lau gibt es bei  Feed your soul

Jeden Monat veröffentlichen verschiedene Künstler ihre Arbeiten auf der Website und stellen sie kostenlos zum Download zur Verfügung.


Eine großartige Idee, finde ich!

Ich habe mir auch schon ein paar Bilder heruntergeladen und drei davon hängen im Wohnzimmer über der Couch.

Obwohl ich nun schon einige Jahre in München wohne, war ich bisher noch nie auf dem Flohmarkt am Olympiapark. Das musste dringend geändert werden und so machte ich mich gestern nach stundenlanger Wetterbeobachtung (es schwankte minütlich zwischen grau und dunkelgrau) auf den Weg.

Gleich an einem der ersten Stände wurde ich fündig: Eulenmama mit Eulenkind. Lange gesucht, nie gefunden.
Die beiden konnte ich natürlich unmöglich stehen lassen und musste sie der älteren Dame abkaufen.

Eigentlich war ich auf der Suche nach einer weißen Blumenvase, was sich als nicht so einfach herausstellte. Doch ein paar Reihen weiter saß eine – ja, schon wieder – ältere Dame, die ihre Habseligkeiten auf dem Boden verteilt hatte und u. a. diese tolle Vase anbot. Bekommen habe ich sie für so wenig Geld, das ich nicht einmal handeln musste.

Also, ein kleiner Tipp: Die älteren Damen haben meist die tollsten Sachen.
Jedenfalls wenn man Geschirr oder ähnliches sucht.

Mich hat die Flohmarktbegeisterung wieder gepackt und ich werde in naher Zukunft sicher noch weitere besuchen.

Wie sieht es da bei Euch aus? Und was sucht Ihr schon seit Ewigkeiten?

Frühling auf dem Esstisch.

Die Tulpen sind gelb mit roten Streifen, die Zweige habe ich am letzten Wochenende im Park mitgehen lassen

und bin nun gespannt, welche Farbe ihre Blüten haben.