Dieser Kuchen benötigt zwar ein bisschen Vorbereitungszeit und Geduld, aber er ist die Mühe auf jeden Fall wert.
Am leckersten ist er lauwarm. An heissen Sommertagen kann ich ihn mir auch sehr gut kalt mit einem Salat als Beilage und einem Glas Weisswein vorstellen.

 

Für den Teig benötigst du:

80g Butter oder Margarine
200g Weizenvollkornmehl oder Weizenmehl
1 Ei
2 EL saure Sahne
1 TL Salz
1 TL Backpulver

Alle Zutaten gut miteinander verkneten und in einer eingefettenen Springform ausrollen.
Für den Kuchen benötigst du einen Rand von ca. 4 cm.

Als Gemüse kannst du alles nehmen, was eine längere Zeit im Ofen übersteht, ohne matschig zu werden. Sehr lecker wird es mit Zucchini, Auberginen, Mohrrüben, Brokkoli und Erbsen.
Aber der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Das Gemüse wird kleingeschnitten auf dem Kuchenboden verteilt und darf auch ruhig bis zum Rand des Teigs reichen.

 

Die Füllung:

2 Becher Naturjoghurt
4 Eier
den Rest der sauren Sahne (siehe Teig)
1/2 Becher Sahne
100g geriebener Käse (z.B. Emmentaler)
Kräuter nach Wahl (z.B. Petersilie, Basilikum, Oregano, Majoran, Schnittlauch…)
Paprikapulver nach Geschmack
Salz und Pfeffer

Alle Zutaten vermischen und die Masse über dem Kuchen verteilen.

Nun ab in den vergeheizten Backofen bei 200°C für ungefähr 40 Minuten.
Der fertige Kuchen sollte oben leicht gebräunt sein.

Guten Appetit!

 

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Letztes Wochenende habe ich mich mit dem Zug auf in Richtung Heimat gemacht, um meine liebe Freundin B. für unbestimmte Zeit nach England zu verabschieden.
Und weil ich sowieso schonmal dort war, besuchte ich auch noch einen Teil meiner Familie und wir unternahmen sonntags einen Ausflug nach Besigheim.
Dort gab es einen Ostermarkt und das kleine Städtchen quoll fast über vor Besuchern.
Meine Versuche, ein paar Marktstände zu fotografieren, wurden leider von den Verkäufern unterbunden. Anscheinend hat man in Besigheim große Angst, ich könnte die Bastelideen nach China verkaufen. Nunja. Deshalb hier ein paar Eindrücke ohne Ostermarkt.


Tira mi su = Zieh mich hoch

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich noch nie Tiramisu selbstgemacht habe.
Keine Ahnung wieso.
Aber jetzt war es wohl an der Zeit, denn mein innerer Italiener (haha) schrie „Tiramisu, Tiramisu!“

Hier also das Rezept:

Du benötigst:

– 200g Löffelbiscuits
– 500g Mascarpone
– 60g Zucker
– 6cl Baileys
– Kakaopulver
– 3 Tassen starken Espresso

Den Espresso abkühlen lassen und 2cl Baileys hinzugeben.
Mascarpone, Zucker und 4cl Baileys gut vermischen.
Löffelbiscuits in eine Form legen, so dass sie den Boden bedecken und mit Hilfe eines Löffels Espresso darüberträufeln. Dann mit dem Sieb eine dünne Schicht Kakaopulver darauf verteilen.
Nun kommt eine Schicht der Mascarpone Mischung, dann wieder Kakao, Löffelbiscuits mit Espresso usw. Am Ende eine dicke Schicht Kakaopulver auf der fertigen Stapelarbeit verteilen und die Form mindestens zwei Stunden im Kühlschrank kaltstellen.

Ich weiss, dass dies nicht das klassische Tiramisu Rezept ist. Es ist aber so lecker, dass man es unbedingt ausprobieren sollte.


(Leider ziemliche miese Smartphone Qualität – aber ich wollte meinen Ostertisch nicht vorenthalten)

Ein simples und sehr leckeres Gericht für den Frühling (selbstverständlich dürfen sie auch im Sommer, Herbst und Winter gegessen werden) sind diese Linguine mit Tomaten, gefüllten Oliven und Ziegenfrischkäse.

Hierfür benötigt man:
(für 2 Personen)

– Linguine (je nach Hunger, ich nehme ca. 2/3 der Packung)
– 10 Kirschtomaten oder 4 normale Tomaten
– ein Glas gefüllte Oliven (natürlich gehen auch normale Oliven – meine waren mit Thunfisch)
– eine kleine Packung Ziegenfrischkäse
– ca. 3 EL Olivenöl
– 2 Zehen Knoblauch
– ein paar Blätter Basilikum
– Salz und Pfeffer

Die Linguine kochen und währenddessen die Tomaten und den Knoblauch kleinschneiden. Das Olivenöl in der Pfanne erhitzen, Tomaten, Oliven und Knoblauch zugeben und leicht anbraten. Am Ende je nach Geschmack pfeffern und salzen und das kleingeschnittene Basilikum darübergeben.
Die Nudeln abgießen und mit den Tomaten etc. vermischen.
Darüber etwas Ziegenfrischkäse streuen und fertig!

Guten Appetit ♥

Um das Blog nicht ganz zu vernachlässigen, hier die Bilder meines Dublinurlaubs Anfang März.
Es war traumhaft. Auch wenn das Wetter sich von seiner typisch irischen Seite zeigte: Sonne, Regen, Wolken, Schnee, Wind, sehr viel Wind, Schneeregen, bewölkt.
Und das alles innerhalb von einer Stunde.

Hier die Fotos bei Flickr

Heutzutage muss ja alles besonders schnell gehen. Kaum jemand hat noch Lust, sein Brot selbst zu backen und damit stundenlang beschäftigt zu sein, aber gesund ernähren würde man sich trotzdem gern.
Dieses Rezept ist auch für Backmuffel geeignet. Denn alles, was man tun muss, ist Zutaten mischen und das Brot in den Ofen stellen.

Dann mal los!

Du benötigst:

500g Mehl (am tollsten ist natürlich Vollkornmehl – ich nehme gerne 350g Dinkelmehl und 150g Weizenmehl)
1x frische Hefe oder 2 Päckchen Trockenhefe
450 ml warmes Wasser
150g Körner
2 EL Essig
2 TL Salz
etwas Brotbackgewürz

Wenn du frische Hefe verwendest, löse sie im warmen Wasser auf. Dieses gibst du dann unter Rühren zu den anderen Zutaten. Alles gut vermischen und nicht daran stören, dass der Teig ziemlich flüssig wird.
Den Teig in eine Kastenform geben und in den nicht vorgeheizten Backofen bei 200 Grad stellen.
Nicht vorzuheizen ist der Trick an der Sache und lässt das Brot ganz toll aufgehen.
Circa 40 Minuten backen und dann auf einem Rost abkühlen lassen.

Und schon ist es fertig!

Viel Spaß beim Nachbacken ♥